Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. (RO) Irene-Dana Blum-Gofman & Dr. med. dent. Christian Cobilanschi
Bilker Allee 57
40219 Düsseldorf

Telefon: (0211) 3 98 17 55
Fax: (0211) 5 80 40 73
E-Mail: kontakt@cobilanschi-blum-gofman.de

So erreichen Sie uns

Mit Hilfe der Karte können Sie den Standort unserer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis in Düsseldorf-Unterbilk ausfindig machen. Im Innenhof von MiniMal sind ausreichend Parkplätze (gebührenpflichtig) vorhanden.

Sie erreichen uns auch bequem mit der S-Bahn bis zum Bilker Bahnhof oder zur Völklinger Straße. Ebenso können Sie mit den Straßenbahnlinien 708 bis zur Hst. "Kronprinzenstraße" und den Linien 704 + 709 bis zur Hst. "Bilker Kirche" zu uns fahren.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.


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Montag:
08:30 - 13:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
08:30 - 13:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:30 - 13:00 Uhr
15:30 - 18:00 Uhr
Donnerstag:
09:00 - 20:00 Uhr
Freitag:
08:30 - 12:30 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
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Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

News

Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag

Das Coronavirus verändert den Alltag der Menschen in Deutschland. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unterstützen mit Empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Miteinander. Die Hinweise reichen vom Verhalten im privaten Umfeld, in der Familie bis zum beruflichen Umfeld.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: “Bleiben Sie so oft es geht Zuhause und reduzieren Sie persönliche Begegnungen mit anderen. Insbesondere ältere oder chronisch kranke Menschen brauchen jetzt unseren besonderen Schutz Jeder und jede kann dazu beitragen, sich und andere zu schützen. Halten Sie Abstand und beachten Sie die Hygieneregeln. Schränken Sie Ihren Aufenthalt und Kontakte im öffentlichen Raum weitgehend ein. Bleiben Sie wann immer möglich zuhause. Bei Krankheitssymptomen, insbesondere bei Fieber, Husten, Gliederschmerzen und schwerem Krankheitsgefühl kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt telefonisch. Mehr denn je ist Solidarität untereinander gefragt. Helfen Sie älteren Familienmitgliedern oder hilfsbedürftigen Nachbarn, indem Sie zum Beispiel Besorgungen für sie erledigen.”

Die BZgA weist darauf hin, dass einfache Maßnahmen helfen können, sich selbst und andere vor Ansteckungen zu schützen:

  • Halten Sie Abstand zu anderen Menschen.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch.
  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände.
  • Nutzen Sie, wenn möglich, keine öffentlichen Verkehrsmittel. Gehen Sie zu Fuß.
  • Kaufen Sie nicht in Stoßzeiten ein.
  • Meiden Sie Menschengruppen.

Das von BZgA und BBK veröffentlichte Merkblatt mit Verhaltensempfehlungen für den Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus ist als PDF-Format zum Download und als Ausdruck verfügbar unter: www.infektionsschutz.de/corona-verhaltensempfehlungen

Die BZgA informiert zum Coronavirus auf ihrer Webseite www.infektionsschutz.de: Die stetig aktualisierten Informationen zu häufigen Fragen zum Thema sind als Merkblatt im PDF-Format zum Download und als Ausdruck verfügbar und als Erklärvideos aufbereitet. Auch mehrsprachige Informationen und Hinweise für spezielle Zielgruppen, wie beispielsweise Pflegeeinrichtungen oder ein Erklärvideo in Gebärdensprache. bietet die Internetseite. https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html#c11965

Frühjahrsfest von KZBV und BZÄK findet in diesem Jahr nicht statt

Vor dem Hintergrund der Ausbreitung von COVID-19 und mit Blick auf den Gesundheitsschutz wird das für den 5. Mai geplante Frühjahrsfest von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) nicht stattfinden.

„Das Verhindern einer schnellen Verbreitung von COVID-19 hat absolute Priorität. Dazu möchten wir mit unserer Entscheidung einen Beitrag leisten“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

Der Austausch und das persönliche Gespräch stehen beim Frühjahrsfest im Vordergrund. Die Entscheidung, das Fest nicht stattfinden zu lassen, wurde daher auf Grundlage der „Allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen“ des Robert Koch-Institutes (RKI) getroffen. Das RKI nennt als Faktoren für die Begünstigung der Übertragungen von COVID-19 unter anderem eine hohe Anzahl und Intensität der Kontaktmöglichkeiten.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei unserem Frühjahrsfest im nächsten Jahr.

Coronavirus

Panik und Hysterie sind fehl am Platz, wenn es um die Bekämpfung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) geht. Dies bestätigen auch die ausgewiesenen Expertinnen und Experten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Ein Grund zu übertriebener Beunruhigung besteht nicht, jedoch ist die Eindämmung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus das Gebot der Stunde.

Die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) möchte daher den Patientinnen und Patienten in Hessen für ihren nächsten Zahnarztbesuch einige Verhaltenstipps an die Hand geben:

Empfehlung Wenn Sie sich in den nächsten Tagen in zahnärztliche Behandlung begeben wollen, beachten Sie daher bitte unbedingt die folgenden, nach den möglichen Risiken abgestuften Empfehlungen:
 

Sie fühlen sich gesund:

1. Sie waren in den letzten zwei Wochen nicht in einem Risikogebiet (siehe aktuelle Informationen zum In- und Ausland) und haben keine Symptome einer Grippe (Husten, Schnupfen, Halskratzen, ggf. Fieber):

  • Eine Behandlung ist möglich

2. Sie waren aber in den letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet (s. o.), haben aber keine Symptome (s. o.) einer Grippe:

  • Bitte rufen Sie unbedingt vor dem Besuch in ihrer/einer Praxis an, auch wenn Sie bereits einen Termin vereinbart haben.
     

Sie fühlen sich krank oder haben Symptome einer Grippe:

  • Alle aufschiebbaren zahnärztlichen Behandlungen sollten vermieden werden.
  • Kommen Sie nicht unangekündigt in ihre/eine Praxis. Auch nicht, wenn sie schon einen Termin vereinbart haben oder es sich um einen Notfall handelt. Rufen Sie in diesen Fällen unbedingt vorher in der Praxis an, man wird dann alles Weitere mit Ihnen besprechen.
     

3. Sie sind positiv auf das Corona-Virus getestet oder befinden sich in Quarantäne:

  • Bitte sagen Sie alle vereinbarten Termine ab.
  • Kommen Sie nicht unangekündigt in ihre/eine Praxis. Auch nicht, wenn sie schon einen Termin vereinbart haben oder es sich um einen Notfall handelt. Rufen Sie in diesen Fällen unbedingt vorher in der Praxis an, man wird dann alles Weitere mit Ihnen besprechen.


Die beste und einfachste Art, die Übertragung zu vermeiden ist wie bei einer „normalen“ Grippe die Befolgung der Grundregeln der allgemeinen Infektionsprävention: Körperkontakt (Händeschütteln etc.) vermeiden, Abstand halten zu den Mitmenschen und größere Menschenansammlungen meiden.

Niesen oder Husten in die Armbeuge und benutzte Taschentücher unmittelbar nach Gebrauch in einen Papierkorb mit Deckel werfen. Die Hände mehrmals täglich gründlich waschen, vermeiden das Gesicht zu berühren, die Räume Zuhause in regelmäßigen Abständen lüften.

Weitere, kontinuierlich aktualisierte Hinweise finden u. a. auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de), des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de), des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (https://soziales.hessen.de/), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de) sowie über die hessenweite Hotline unter Tel.-Nr. 0800 5554666.

Fragen zum Thema und zur Zahngesundheit beantwortet auch die Patientenberatung der LZKH: 069 427275-169.

17.03.2020 DGA | Quelle: Landeszahnärztekammer Hessen

Mitarbeiterzufriedenheit? Luft nach oben in hessischen Zahnarztpraxen

Fachkräftemangel ist mehr als ein populäres politisches Schlagwort; in den Ballungsräumen, aber längst auch auf dem Land, ist er spürbare Realität. Gerade in Zahnarztpraxen, wo ohne qualifiziertes Personal kaum ein Behandlungsschritt erfolgen kann, ist diese Schieflage auf dem Arbeitsmarkt existentiell. Doch was bedingt den Mangel und warum brechen rund 30 Prozent der angehenden Zahnmedizinischen Fachangestellten ihre Ausbildung ab?

Um dies herauszufinden, hat die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) in einer Studie 461 Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) und Auszubildende in hessischen Praxen mithilfe eines Online-Analysetools in Großstadt, Stadt und auf dem Land anonym befragt. Vorab wurden alle Praxen von der LZKH darüber informiert und um Mithilfe gebeten.

Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie es zum einen um die Attraktivität der zahnärztlichen Praxis als Arbeitgeber und zum anderen um das Image des Ausbildungsberufes ZFA bestellt ist. Aufbauend auf dieser Ursachenanalyse sollte die Studie aufzeigen, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation des Fachkräftemarkts eingeleitet werden müssen. Diese ist seit Jahren durch hohe Abbrecherquoten bereits in der Ausbildung und eine hohe Nichteinsteiger- bzw. Nichtwiedereinsteiger-Quote gekennzeichnet.

Die Schwachpunkte und Optimierungspotenziale, die die LZKH-Studie aufzeigt, liegen vor allem in den Bereichen Lob und Wertschätzung, interne Kommunikation und Betriebsorganisation, Fort- und Weiterbildung, Aufstiegsmöglichkeiten und bei der Arbeitszeitenregelung.

Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen, zu den Ergebnissen: „Wir sehen anhand der Daten einerseits, dass wir in vielen der abgefragten Punkte deutlich hinter der gewerblichen Wirtschaft zurückliegen und etwas tun müssen. Andererseits zeigt die Studie aber auch, dass die Anpassungen, die viele Praxen vornehmen sollten, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft zu binden, durchaus im Bereich des Möglichen liegen: Wertschätzung und die Bereitschaft, gute Leistungen zu loben, Förderung für Angestellte, die lernen und sich weiter entwickeln wollen, offene Kommunikation und die Fähigkeit, Aufgaben zu delegieren, sind nur einige Wege zum richtigen Ziel. Wichtiger als immer neue Bewerberinnen und Bewerber einzustellen, ist die Bindung der Mitarbeitenden. Wenn die in der Studie genannten Wünsche erfüllt sind, zeigt die große Mehrheit der Befragten ein hohes Maß an Identifikation mit dem Beruf ZFA.“

Erste Maßnahmen der LZKH als Reaktion auf die Ergebnisse der Studie, sind neue Fortbildungen für das gesamte Praxisteam mit dem Ziel, die Qualität der Ausbildung nachhaltig zu optimieren. Mehr dazu auf der Webseite der Landeszahnärztekammer Hessen (www.lzkh.de unter Weitere Themen direkt auf der Startseite).

12.03.2020 DGA | Quelle: Landeszahnärztekammer Hessen



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