Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. (RO) Irene-Dana Blum-Gofman & Dr. med. dent. Christian Cobilanschi
Bilker Allee 57
40219 Düsseldorf

Telefon: (0211) 3 98 17 55
Fax: (0211) 5 80 40 73
E-Mail: kontakt@cobilanschi-blum-gofman.de

So erreichen Sie uns

Mit Hilfe der Karte können Sie den Standort unserer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis in Düsseldorf-Unterbilk ausfindig machen. Im Innenhof von MiniMal sind ausreichend Parkplätze (gebührenpflichtig) vorhanden.

Sie erreichen uns auch bequem mit der S-Bahn bis zum Bilker Bahnhof oder zur Völklinger Straße. Ebenso können Sie mit den Straßenbahnlinien 708 bis zur Hst. "Kronprinzenstraße" und den Linien 704 + 709 bis zur Hst. "Bilker Kirche" zu uns fahren.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:

Montag:
08:30 - 13:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
08:30 - 13:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:30 - 13:00 Uhr
15:30 - 18:00 Uhr
Donnerstag:
09:00 - 20:00 Uhr
Freitag:
08:30 - 12:30 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Termin online vereinbaren

Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

News

Durchschnittlicher GKV-Zusatzbeitragssatz steigt im nächsten Jahr moderat

Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird für das Jahr 2020 um 0,2 Prozent auf 1,1 Prozent angehoben. Das hat heute das Bundesministerium für Gesundheit mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekanntgeben.

Gewollte Verbesserungen in der Versorgung, medizinischer Fortschritt und eine höhere Nachfrage nach medizinischer Versorgung in einer älter werdenden Gesellschaft führen dazu, dass die Ausgaben stärker steigen als die Einnahmen. Vor dem Hintergrund einer sich abschwächenden Konjunkturlage ist es daher angezeigt, den durchschnittlichen Beitragssatz anzuheben, um die zu erwartenden Ausgaben zu finanzieren.

Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist eine statistische Orientierungsgröße für die Haushaltsplanungen und individuellen Beitragssatzentscheidungen der Krankenkassen, die in den nächsten Wochen anstehen und von den zuständigen Aufsichtsbehörden zu genehmigen sind.

Wie hoch der individuelle Zusatzbeitragssatz einer Krankenkasse für ihre Mitglieder tatsächlich ausfällt, legt die jeweilige Krankenkasse selbst fest.

Trotz Anstieg des durchschnittlichen Zusatzbeitrags sind Senkungen bei Kassen mit zu hohen Finanzreserven ab nächstem Jahr möglich. Die Finanzreserven der Kassen sind in den letzten Jahren auf über 20 Milliarden Euro gestiegen. Mehr als die Hälfte der Krankenkassen verfügt derzeit über mehr als eine Monatsausgabe Betriebsmittel und Rücklagen. Solange sie diese Quote überschreiten, dürfen sie ihre Zusatzbeiträge nicht anheben. Einige Kassen, deren Finanzreserven deutlich über eine Grenze von einer Monatsausgabe hinausgehen, müssen diese ab 2020 innerhalb der kommenden drei Jahre schrittweise abzubauen.

Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz wird nach Auswertung der Prognosen des Schätzerkreises zur Einnahmen- und Ausgabenentwicklung der GKV errechnet. Dieser ergibt sich aus der Differenz der vom Schätzerkreis einvernehmlich prognostizierten Einnahmen des Gesundheitsfonds von 240,2 Milliarden Euro und der mehrheitlich vom Bundesversicherungsamt und Bundesministerium für Gesundheit erwarteten Ausgaben der GKV im kommenden Jahr von rund 256,8 Milliarden Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bundesgesundheitsministerium.de

www.bundesversicherungsamt.de/risikostrukturausgleich/schaetzerkreis.html

19.11.2019 DGA | Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Schöne Zähne im Alter

Ein strahlendes Lächeln kann durchaus entzücken. Doch der Zahn der Zeit nagt mit zunehmendem Alter auch an unserem Gebiss. Dabei gibt es einfache Schritte, die Ihnen dabei helfen, auch im Alter Ihre Zähne gesund zu halten.
Was ist Karies?

Kommt es durch Einwirkung von Säuren und Bakterien zu einer Zerstörung der Zahnsubstanz, also des Zahnschmelzes und des darunter liegenden Dentins, spricht man von Karies. Verursacht wird Karies durch ein Ungleichgewicht in der Zusammensetzung der Mundflora. Das bedeutet, dass die vielen „guten“ Bakterien der Mundschleimhaut zum größten Teil von kariesbegünstigenden Bakterien ersetzt wurden. Kommt dann noch eine zuckerreiche Ernährung hinzu, beginnen diese Bakterien große Mengen organischer Säuren zu produzieren, welche die Zahnsubstanz schädigen. Werden diese Säuren nicht neutralisiert, greifen sie zunächst den Zahnschmelz an und Löcher entstehen. Die Karies kann sich dann bis zum Zahnbein (Dentin) und zur Zahnhöhle mit der darin befindlichen Zahnpulpa (Bindegewebe mit dem Nerven- und Gefäßgeflecht) vorarbeiten, was im schlimmsten Fall zum Absterben des Zahnes führt.
Kariesprophylaxe im Alter

Karies betrifft Jeden. Im fortschreitenden Alter steigt das Risiko aber, da der schützende Zahnschmelz durch die täglichen Einflüsse abbaut und somit anfälliger gegenüber Karies wird. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um die Zähne zu kräftigen und zu schützen:

• Ernähren Sie sich gesund. Zuckerarme Ernährung ist wichtig, um die Bildung von organischen Säuren zu verringern

• Greifen Sie öfters zu Lebensmittel mit hohem Wassergehalt, wie beispielsweise Gurken, um Säuren zu neutralisieren

• Lassen Sie ausreichend Abstand zwischen den Mahlzeiten (bestenfalls 3-4 Stunden), damit der Speichel genug Zeit hat, um den Zahnschmelz durch Remineralisierung zu "pflegen" und Säuren zu neutralisieren

• Führen Sie mindestens zweimal täglich eine gewissenhafte Zahnpflege durch, v.a. mit fluoridhaltigen Zahncremes oder Zahnspülungen, um kariesbegünstigende Bakterien zu entfernen und den Zahnschmelz aufzubauen

• Reinigen Sie die Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten, um Essensreste und Bakterien  zu entfernen

• Gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt, um bei vorliegendem Karies schnell zu reagieren.

Quelle: Ärzteblatt

14.11.2019 DGA | Quelle: apotheken.de / Christina Winzig

Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zu Zahnpasta und Fluorid

Die Zähne der heutigen Kinder sind um ein Vielfaches gesünder, als es noch vor einer Generation der Fall war. Nicht wenige schaffen es, volljährig zu werden, ohne auch nur eine einzige Zahnfüllung bekommen zu haben. Der Zusatz von Fluorid in den meisten Zahnpasten hat daran seinen Anteil. Größeres Problembewusstsein der meisten Eltern und immer weiter verbesserte Behandlung natürlich auch. Doch wie bei vertrödelten Impfterminen gilt auch hier die Erkenntnis: Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis. Statt der Mehrheit der Wissenschaftler zu vertrauen und aus der positiven Entwicklung der Zahngesundheit Rückschlüsse zu ziehen, lassen sich einige Eltern von Geschichten über Vergiftungen durch Fluorid verunsichern. So in etwa: Wenn man Fisch isst und Walnüsse und Speisesalz mit Flourid, dann könnte die Zahnpasta zu viel sein. Das Internet trägt zur Verbreitung von Zweifeln bei. Allerdings ist bei manchen der Weg bis zur Verschwörungstheorie nicht weit, wenn es zum Beispiel um angebliche unlautere Herstellerinteressen geht. Wer nicht weiter weiß, fragt am besten erst seinen Zahnarzt - und nicht andere Eltern oder das Internet.

Aphten: Was hilft gegen die schmerzhaften Bläschen im Mund?

Sie sind meist nur wenige Millimeter groß, aber sehr störend: Aphthen sind kleine, entzündete Stellen in der Mundschleimhaut, die beim Essen, Schlucken oder Sprechen starke Schmerzen verursachen. Wie sie entstehen, ist bislang nicht eindeutig bekannt, jedoch verschwinden die kleinen weißlichen Flecken meist nach ein bis zwei Wochen wieder von allein. Die AOK Hessen informiert über die Erkrankung und Hilfsmittel zur Beschwerdelinderung.

Aphten gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Mundschleimhaut. Viele Menschen leiden unter den schmerzhaften Bläschen, ansteckend sind sie jedoch nicht. Meist sitzen Aphten an der Innenseite der Wangen oder Lippen, seltener am Gaumen oder an der Zunge. Die häufigste Form ist die Minor-Aphte, ein linsengroßer weißlicher Fleck mit gerötetem Rand. Oft bilden sich zwei bis vier solcher Aphten gleichzeitig, die aber nach ein bis zwei Wochen wieder von selbst verschwinden. Sind die Flecken größer und dringen tiefer in die Schleimhaut ein, handelt es sich um so genannte Major-Aphten. Hierbei kann die Heilung bis zu einem Monat andauern.

Warum manche Menschen häufiger unter Aphten leiden als andere, ist bisher nicht eindeutig bekannt. Als mögliche Ursachen kommen eine familiäre Veranlagung und andere Faktoren, wie zum Beispiel Stress, ein geschwächtes Immunsystem, Mangelerscheinungen wie Vitamin-B- oder Eisenmangel sowie hormonelle Schwankungen, in Betracht. Darüber hinaus können auch Verletzungen der Mundschleimhaut, eine schlechtsitzende Zahnspange oder mangelnde Mundhygiene die Entzündungen verursachen.

Sind die Schmerzen erträglich, müssen Aphten grundsätzlich nicht behandelt werden. Es wird jedoch empfohlen, in dieser Zeit auf harte Lebensmittel, wie beispielsweise Brötchen, Zwieback oder Knäckebrot zu verzichten. Diese können die Schleimhaut zusätzlich reizen. Säuerliche, scharfe oder salzige Lebensmittel sollten ebenfalls besser vermieden werden. Nehmen die Beschwerden überhand, können Gelee, Cremes oder Sprays Linderung bringen, die auf die entzündeten Stellen aufgetragen werden. Manchen Menschen helfen Tinkturen auf Myrrhe- oder Rhabarberwurzel-Basis. In hartnäckigen Fällen kann der Arzt oder die Ärztin eventuell auch ein kortisonhaltiges Medikament verschreiben.

07.11.2019 DGA | Quelle: AOK Hessen (gesundheit adhoc)



x